Kollekten

Falls Sie eine Kollekte überweisen möchten, empfehlen wir Ihnen folgende Werke:


Varna
. Schule für blinde, seh- und mehrfachbehinderte und cerebralgelähmte Kinder in Varna:. Die Kirchgemeinde Frenkendorf-Füllinsdorf unterstützt dieses Projekt und empfiehlt die Kollekte ausdrücklich. Eva Müller-Oberländer: 061 921 27 18 Konto: Ref. KG, BLKB, zugunsten 16 1.104.356.17 769

Schweres Erdbeben auf Sulawesi – CBM leistet Nothilfe

Am 15. Januar wurde die indonesische Insel Sulawesi von einem Erdbeben erschüttert. 88 Menschen starben, rund 30 350 sind obdachlos. Die Inselhauptstadt Mamuju wurde besonders schwer getroffen. Die CBM leistet Nothilfe auf Sulawesi. Jede Spende zählt.

Zur Seite der Christoffel Blindenmission

08.08.        Bibelgesellschaft BL (kantonalkirchliche Kollekte)

15.8. Segnungs-GD zum Schulanfang. Kinderhilfe Bethlehem. Die Familien in Bethlehem leiden seit vielen Jahrzehnten unter dem Nahostkonflikt. Im Caritas Baby Hospital erhalten alle Kinder – unabhängig ihrer Herkunft und Religion – die notwendige medizinische Versorgung. Unsere Ärztinnen und Ärzte und unser Pflegepersonal arbeiten jeden Tag mit viel Hingabedafür, dass die kleinen Patienten wieder gesund werden.  Dank Ihren Spenden können wir im Caritas Baby Hospital in Bethlehem jährlich 53’000 Kinder ambulant und stationär behandeln. Kinderhilfe Bethlehem , Winkelriedstrasse 36 
Postfach  6002 Luzern. PC 60-20004-7 IBAN: CH17 0900 0000 6002 0004 7 

22.08. HEKS Zielsumme

29.08. Konfirmation: Konfkollekte Nr. 4 (kirchliche Jugendarbeit) + Pri­son Hope. Jedes Jahr werden hunderte junge Menschen in Untersu­chungshaft gesetzt. Unzählige mehr leben in Heimen und geschlossenen Einrichtungen. Viele haben die Hoffnung verloren. In der streetchurch erleben wir immer wieder, wie das Evangelium junge Menschen moti­viert. Die Lieder und Texte von Musikern aus der streetchurch bringen Hoffnung für die Hoffnungslosen. Die Singel CDs werden ausserhalb der Gefängnisse und Heime zum Selbstkostenpreis verkauft. Sollte aus der Spendenaktion ein Überschuss resultieren, wird dieses Geld „Jugend in Not“ zukommen. Info: www.streetchurch.ch Spendenkonto: Verband der stadtzürcherischen evangelisch-reformier­ten Kirchgemeinden Jugendkirche streetchurch. 8004 Zürich / PC Konto: 60-600006-0

05.09. Burg-Gottesdienst: Verena Sonntag. HEKS-Komitee BL (kantonalkirchliche Kollekte)

12.09. Relibegrüssung: ökum. GD: Kollekte für Mission 21

19.09. ökum. GD im Seniorenzentrum. Geplant: HEKS Hauspflege Moldawien. Die Republik Moldau gilt als ärmstes Land Europas. Ein grosser Teil der Bevölkerung lebt auf dem Land. Sehr viele alte und kranke Menschen leben dort in sehr prekären Verhältnissen. Daher führt HEKS seit 2006 im Norden der Republik Moldau einen Hauspflegedienst. Bis Ende 2010 wurde das Projekt im Rahmen eines umfassenden ländlichen Entwicklungs­projekts realisiert. Seit 2011 hat mit CASMED, eine eigenständige auf den Hauspflegedienst spezialisierte Organisation, die Koordination über­nommen. Zielgruppe sind ältere, kranke und vereinsamte Menschen, die dringend Hilfe und Unterstützung benötigen, damit sie den Lebensabend in Würde zu Hause verbringen können. HEKS-Nr.: 934.317  HEKS Kommunikation Projektdienst Seminarstrasse 28 8042 Zürich Tel.: +41 44 360 88 95 E-Mail: projektdienst@heks.ch. Spenden: PC 80-1115-1

26.09.        HEKS Zielsumme     

03.10. Eine Welt Projekt: Unterstützung für Frauen in Afghanistan – medica mondiale. Medica Monidale unterstützt überall auf der Welt Frauen in Krisen und Kriegsgebieten. Nach dem Fall der Taliban im Jahr 2001 begann in Afghanistan eine Phase des Wiederaufbaus, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft weckte. Heute hat sich in Afghanistan die Sicherheitslage nach Beginn des Abzugs der internationalen Streitkräfte rapide verschlechtert, die Taliban breiten sich wieder aus. Mindestens 3.500 Zivilistinnen wurden 2015 bei Kämpfen und Anschlägen getötet. Wirtschaftlich geht es dem Land extrem schlecht, die Armut wächst, während die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft schwindet. Frauen und Mädchen sind in dieser Krise besonders von Gewalt betroffen. Noch werden Frauen in der afghanischen Gesellschaft unterdrückt. Gewalt, sexuelle Ausbeutung und Erniedrigung passieren – in der Ehe, der Familie oder durch Behörden wie die Polizei. Die in jüngster Vergangenheit verabschiedeten Gesetze zum Schutz von Frauen vor Gewalt werden im Alltag nicht konsequent eingehalten. Umso wichtiger ist die Arbeit von Medica Afghanistan, einer eigenständigen Organisation vor Ort, die von medica mondiale unterstützt wird.

10.10. Rütihuus Frenkendorf: Wird verwendet für ein Extra, zum Beispiel einen kleinen Ausflug mit den Bewohnenden, um Sozialkontakte zu stärken.
Das Angebot Krisenintervention und stationäre Suchttherapie richtet sich an Menschen mit einer Abhängigkeit von Alkohol und/oder illegalen Drogen in krisenhaften Lebenssituationen. Der Aufenthalt orientiert sich an einer individuellen Therapievereinbarung, die im Auftrag der Klienten und Klientinnen und deren externen Bezugspersonen ausgearbeitet wird. Das Rütihus bietet während des Aufenthaltes einen geschützten, abstinenzorientierten Rahmen zur Bewältigung der Krise, zur Stabilisierung, Abklärung und kreativen Neuorientierung. Der Bereich Krisenintervention und stationäre Suchttherapie des Rütihus bietet Platz für 11 Personen. Erwachsene Frauen und Männer mit einer Alkohol- und/oder Drogenabhängigkeit in akuten Krisensituationen oder mit der Absicht zur Stabilisierung finden im Bereich der Krisenintervention und stationären Suchttherapie des Rütihus in Frenkendorf professionelle Begleitung. Die Bereitschaft zur Abstinenz von Alkohol und anderen Drogen ist eine der wenigen Voraussetzungen für die Aufnahme.Das Betreuungsteam des Rütihus setzt sich zusammen aus Fachkräften der Sozialen Arbeit sowie aus therapeutischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Patrick Saner. Standortleiter 061 500 60 70 p.saner@vsp-bl.ch. Spenden über Verein Sozialpsychiatire BL, zugunsten Rütihuus. PC: 40-351-9 oder BLKB 40-44-0.

17.10.  neu Kantonal: Zämme fiire von der Fachstelle Gender und Erwachsenenbildung, ein Gottesdienstagenbot für Menschen mit einer Behinderung. Kant. Kollekte

24.10. Reformationskollekte: Kantonal

31.10. 11 Uhr: Totenehrungen auf dem Friedhof morgens, keine

Kollekte 17 Uhr: Gospel-Weekend und Konfvorstellung: Onesimo

7.11. G2W: G2W – Ökumenisches Forum für Glauben, Religion und Gesellschaft in Ost und West G2W, Bederstr. 76, CH – 8002 Zürich; Tel.: +41 44 342 18 19 E-Mail Sekretariat: sekretariat@g2w.eu; Redaktion: redaktion@g2w.eu; www.g2w.eu. G2W fördert den Austausch zwischen Menschen und Kirchen in Europa – durch Bildungs-angebote und die Unterstützung sozialer und kirchlicher Projekte in Russland und der Ukraine. Mit Ihrer Kollekte unterstützen Sie z.B. Kirchliche Jugendzentren in der russischen Provinz, die Kinder und Jugendliche in ihren Fähigkeiten und Talenten fördern und Betreuungsangebote für ältere Menschen, die in Russland und anderen osteuropäischen Ländern oft sozial „durch die Maschen fallen“; Studierende aus der Ukraine beim Studium an der Reformierten Hochschule Sárospatak in Ungarn. G2W arbeitet sowohl mit kirchlichen als auch mit nichtkirchlichen Partnerorganisationen zusammen. Die Mehrzahl der Projektpartner gehört der Russischen Orthodoxen Kirche an; allen gemeinsam ist die Überzeugung, dass der Dienst am Nächsten bedingungslos geleistet werden muss. Die Kollekte für G2W erbitten wir als Zeichen der Solidarität mit Menschen in Europa, die es schwerer haben als wir, und mit Gläubigen anderer Kirchen, die mit uns zusammen die weltweite Gemeinschaft Christi bilden.

14.11.        Blaues Kreuz Baselland    (Kant. Kollekte)

22.11.        Ewigkeitssonntag: Kinderspitex Nordwestschweiz: Krankenversicherer, die Invalidenversicherung und die Gemeinden tragen den grössten Teil der Finanzierung (90%). Daneben ist die Kinderspitex Nordwestschweiz auf Spenden angewiesen. Ohne finanzielle Unterstützung von Privaten, Kirchen, Firmen und Stiftungen, könnten wir unser Angebot nicht aufrechterhalten. Wir setzen Ihre Mittel nur für Aufgaben ein, die nicht durch den Kostenträger gedeckt sind, sowie für Notsituationen. Zu diesen Aufgaben zählen z. B. Case Management und Trauerbegleitung. Für Ihre Spende – egal wie klein oder gross – danken wir Ihnen herzlich. Regiobank Solothurn, IBAN CH09 0878 5016 0009 5400 0.

28.11.        1. Advent  Mission21 (kantonalkirchliche Kollekte)

05.12. Ökumen. GD Amnesty International.

09.12. Fiire mit de Chliine: Theodora Die Stiftung Theodora verfolgt seit 1993 das Ziel, den Alltag von Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen durch Freude und Lachen aufzuheitern. Heute organisiert und finanziert die als gemeinnützig anerkannte Stiftung jede Woche den Besuch von 70 Profi-Artisten in 34 Spitälern und 27 Institutionen für Kinder mit Behinderung in der Schweiz. Jährlich schenken die Theodora-Künstler schweizweit Lachen und Momente des Glücks auf rund 100‘000 Kinderbesuchen. Per Post:PC 10-61645-5 IBAN CH51 0900 0000 1006 1645 5 Per Bank: UBS Lausanne: IBAN CH66 0024 3243 G054 9454 0

12.12.        3. Advent. Varna

19.12.        17 Uhr: Vorpremiere Musical: Kinderhilfe Bethlehem: In der Schweiz Kinderhilfe Bethlehem Winkelriedstrasse 36 Postfach 6002 Luzern Tel. 041 429 00 00 Fax 041 429 00 01 info@khb-mail.ch Spendenkonto PK 60-20004-7 IBAN: CH17 0900 0000 6002 0004 7 www.kinderhilfe-bethlehem.ch

24.12. 17 Uhr in Füllinsdorf: Christoffel Blindenmission

24.12. 17 Uhr in Frenkendorf: OESA Der OeSA (Ökumenischer Seelsorgedienst für Asylsuchende der Region Basel) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen, die im Empfangs-und Verfahrenszentrum Basel vorübergehend oder auf Dauer einen Lebensort suchen, seelsorgerlich zu begleiten. Alle Menschen, welcher Herkunft, Konfession, bzw. Religion sie auch seien, können die Hilfe des OeSA in Anspruch nehmen. Der Gedanke des OeSA beruht auf dem Grundrecht des Menschen auf Gleichbehandlung. Die wichtige Arbeit des OeSA kann nur geschehen, wenn entsprechende finanzielle Mittel vorhanden sind. Deshalb ist der OeSA auf Spenden angewiesen. PC-Spendenkonto: 40-23553-7 Kontakt Leiterin Astrid Geistert Freiburgerstrasse 66 4057 Basel T 061 262 11 20 www.oesa.ch

24.12. 22 Uhr Frenkendorf: Christnachtfeier: 147.ch. Pro Juventute, Notrufnummer 147. Jedes Jahr sehen 100 junge Menschen in der Schweiz keinen anderen Ausweg, als ihrem Leben ein Ende zu setzen. Die Notrufnummer ist deshalb lebenswichtig. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr ist kompetente Beratung zugänglich. Siehe unter 147.ch. Spende: pro Juventute, Postfach, 8050 Zürich. PC 01-50029-4.

25.12.        Tel. 143 (kantonalkirchliche Kollekte) Psychische Leiden, Probleme im Alltag, Beziehungsthemen und Einsamkeit waren im vergangenen Jahr die wichtigsten Gründe für einen Anruf bei der Dargebotenen Hand. Während die telefonische Beratung mehrheitlich von Menschen mittleren und höheren Alters genutzt wird, ist das Publikum bei den Online-Beratungen deutlich jünger. Nur rund 10 Prozent der Hilfesuchenden sind über 40 Jahre alt. Auffällig sei, dass das Thema Suizid bei den Online-Beratungen wichtiger sei als am Telefon, schreibt die Organisation. Dies entspreche der langjährigen Erfahrung, dass stigmatisierte Themen bei der Online-Beratung häufiger zur Sprache kommen. Diese werde als anonymer wahrgenommen als ein Telefongespräch. Die Dargebotene Hand ist ein Zusammenschluss von zwölf regionalen Organisationen. Sie wird unter anderem von den Landeskirchen unterstützt. Für die Organisation arbeiten rund 640 Freiwillige.

26.12.                  Tel. 143    

Kontaktpersonen

Peter Leuenberger, Pfarrer

Kirchackerweg 5
4402 Frenkendorf

+41 78 653 05 86 / +41 61 901 14 40
peter.leuenberger1@bluewin.ch

Arbeitsschwerpunkte: Seniorenarbeit, Unterricht, Seelsorge, Gottesdienste

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Peter Leuenberger

Andrea Kutzarow, Pfarrerin

Friedhofweg 15
4414 Füllinsdorf

+41 61 901 49 49 / +41 79 405 68 12
akutzarow@datacomm.ch

Arbeitsschwerpunkte: Kinder- und Familienprogramm, Kinderangebote, Unterricht, Gottesdienste, Seelsorge

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Andrea Kutzarow